Ein auf regionale Logistikflotten spezialisiertes Unternehmen für die Wartung von Nutzfahrzeugen benötigte einen standardisierteren Ansatz für die Umfertigung von Common-Rail-Injektoren.
Der Kunde betreute vor allem Dieselmotoren mit hoher Laufleistung, die unter langen Betriebsdauer und hoher Belastung betrieben wurden.
Während der Wartung der Injektoren stellte der Kunde mehrere wiederkehrende Probleme fest:
- Veraltete Dichtungsbauteile, die durch langfristige Exposition gegenüber Brennstoff- und Wärmekreisen entstehen
- Verformung von Kupferdichtungswäschen nach längerer Betriebsdauer
- Abweichungen bei der Kalibrierung des Spritzglases aufgrund von Verschleiß
- Inkonsistente Reparaturergebnisse durch mehrere Ersatzteilquellen
Der Kunde benötigte kompatible Reparaturkomponenten, die sich in bestehende Prüf- und Kalibrierverfahren integrieren ließen.
OTTO Diesel lieferte Injektorreparaturkits, die auf die Injektormodelle und Wartungsbedürfnisse des Kunden zugeschnitten waren.
Zu den Kits gehörten:
- FKM-Dichtungsringe
- mit einer Leistung von mehr als 50 W und mit einer Leistung von mehr als 50 W
- mit einer Breite von nicht mehr als 20 mm
- Eingeschlossene Dienstkomponenten
Jeder Reparaturprozess folgte einem standardisierten Arbeitsablauf:
- Injektorabbau und -reinigung
- Prüfung der Bauteile
- Ersatz von Verschleißteilen
- Rückmontage nach den Betriebsverfahren
- Überprüfung und Neukalibrierung auf der Prüfbank
Zur Unterstützung des Wartungsprozesses des Kunden konzentrierte sich OTTO Diesel auf folgende Faktoren:
Die Reparaturkits wurden an spezifische Injektorplattformen und OEM-Anforderungen angepasst.
Die Versiegelungsmaterialien wurden für die Kompatibilität mit Dieselbrennstoffbelastung und Betriebstemperaturbedingungen ausgewählt.
Kritische Komponenten wurden mit kontrollierten Toleranzen hergestellt, um die Kalibrierung der Injektoren zu unterstützen.
Die Chargenidentifizierung unterstützt Wartungsunterlagen und Qualitätsüberprüfung.
Durch die Einführung standardisierter Reparaturkits und Wartungsverfahren konnte der Kunde einen einheitlicheren Arbeitsablauf für die Wiederaufbereitung von Injektoren schaffen.
Das Projekt hat gezeigt, dass die erfolgreiche Injektorreparatur von der Komponentenkompatibilität, der Dimensionskontrolle, der Materialauswahl und der Validierung durch standardisierte Prüfverfahren abhängt.
OTTO Diesel unterstützt weiterhin Kunden des Diesel-Aftermarkts mit Common Rail-Ersatzteilen und technischen Lösungen für die Injektorwartung und -Wiederherstellung.

